Tarot ist bei uns ein Werkzeug zur Selbstreflexion, kein Blick in die Zukunft. Die 78 Karten, 22 der Großen und 56 der Kleinen Arkana, stellen Fragen, spiegeln Stimmungen und laden dazu ein, eine Situation aus einem neuen Winkel zu betrachten. Diese Kategorie erklärt den Aufbau eines Decks, die Tageskarte als Einstieg, die wichtigsten Legesysteme bis zum Keltischen Kreuz und die Jahreskarte.
Wenn du eine persönliche Legung mit ausführlicher Deutung möchtest, ohne 78 Bedeutungen auswendig zu lernen, gibt es das Tarot-Buch zu deiner Frage und die Tarot-Jahreslegung mit einer Karte für jeden Monat.
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Häufige Fragen zu Tarot
Kann Tarot die Zukunft vorhersagen?
Nein. Tarotkarten zeigen keine Ereignisse, sondern Bilder, mit denen du deine Lage neu betrachten kannst. So versteht KosmosGenie jede Legung: als Gespräch mit dir selbst, nicht als Orakel.
Welches Tarot-Deck eignet sich für den Anfang?
Das Rider-Waite-Smith-Deck von 1909 oder eines der vielen Decks, die auf ihm aufbauen. Dort zeigen auch die Zahlenkarten Szenen, was das Lesen deutlich erleichtert.
Wie oft sollte ich Tarotkarten legen?
So oft, wie es dir guttut. Eine Tageskarte am Morgen ist ein guter Rhythmus für den Einstieg. Dieselbe Frage mehrmals hintereinander zu legen bringt dagegen selten Klarheit.