Mondkalender

Mondkalender 2026: alle Vollmonde und Neumonde

Von der KosmosGenie-Redaktion · 30. Juni 2026 · 4 Min. Lesezeit

Voller Mond über einer stillen Landschaft am Nachthimmel

Der Mond ist der schnellste Himmelskörper in unserem Horoskop – und der, dessen Rhythmus wir am unmittelbarsten spüren. Ein Vollmond 2026 taucht die Nacht in helles Licht, ein Neumond lässt den Himmel dunkel und still werden. Dazwischen wandert der Mond in gut vier Wochen einmal durch alle zwölf Tierkreiszeichen. In diesem Mondkalender findest du alle 13 Vollmonde und 12 Neumonde des Jahres 2026 mit Datum und Zeichen, dazu ein paar Besonderheiten – und was die Tradition mit diesen Momenten verbindet.

Vollmond 2026: die 13 Vollmonde im Überblick

2026 gibt es 13 Vollmonde – einen mehr als die zwölf Monate, weil der Mai gleich zwei bekommt. Die genauen Uhrzeiten weichen je nach Quelle und Zeitzone leicht ab; die folgenden Angaben orientieren sich an mitteleuropäischer Zeit. Datum und Tierkreiszeichen sind die verlässliche Kernangabe:

Datum Tierkreiszeichen Besonderheit
3. Januar 2026 Krebs
1. Februar 2026 Löwe
3. März 2026 Jungfrau totale Mondfinsternis
2. April 2026 Waage
1. Mai 2026 Skorpion
31. Mai 2026 Schütze Blue Moon (2. Vollmond im Mai)
30. Juni 2026 Steinbock
29. Juli 2026 Wassermann
28. August 2026 Fische partielle Mondfinsternis
26. September 2026 Widder
26. Oktober 2026 Stier
24. November 2026 Zwillinge
24. Dezember 2026 Krebs

Neumond 2026: die 12 Neumonde im Überblick

Den Neumonden begegnest du am dunklen Himmel gar nicht – gerade das macht sie in der Tradition so besonders. Sie markieren den Beginn eines neuen Mondzyklus. 2026 gibt es 12 Neumonde:

Datum Tierkreiszeichen
18. Januar 2026 Steinbock
17. Februar 2026 Wassermann
19. März 2026 Fische
17. April 2026 Widder
16. Mai 2026 Stier
15. Juni 2026 Zwillinge
14. Juli 2026 Krebs
12. August 2026 Löwe
11. September 2026 Jungfrau
10. Oktober 2026 Waage
9. November 2026 Skorpion
9. Dezember 2026 Schütze

Die Besonderheiten des Jahres 2026

Zwei Dinge stechen 2026 heraus. Zum einen der Blue Moon: Weil der Mai mit dem 1. und dem 31. Mai zwei Vollmonde beherbergt, gilt der zweite als „Blue Moon" – ein rein kalendarisches Phänomen, kein wirklich blauer Mond. Solche zweiten Vollmonde in einem Kalendermonat sind selten genug, dass die englische Redewendung once in a blue moon daraus entstanden ist.

Zum anderen gibt es 2026 zwei Mondfinsternisse: eine totale Mondfinsternis am 3. März und eine tiefe partielle Mondfinsternis am 28. August. Von Mitteleuropa aus sind beide nur eingeschränkt und in Teilphasen zu beobachten – wer die volle Verdunklung sehen möchte, ist auf andere Weltregionen und den passenden Standort angewiesen. Eine Mondfinsternis fällt immer auf einen Vollmond, weil sich Sonne, Erde und Mond dann in einer Linie befinden.

Du möchtest wissen, in welchem Zeichen dein eigener Mond steht? Mit unserem kostenlosen Rechner siehst du in Sekunden dein Sonnen-, Mond- und Aszendentenzeichen.

Was Neumond und Vollmond traditionell bedeuten

In vielen Kulturen begleitet der Mond seit Jahrtausenden den Kalender – und die astrologische Tradition knüpft daran an. Wichtig bleibt: Das sind Deutungsangebote zur Selbstreflexion, keine Vorhersagen. Zwei Pole tauchen dabei immer wieder auf:

  • Neumond – der Anfang. Der dunkle Himmel gilt als Sinnbild für einen frischen Start. Traditionell eine Zeit, um innezuhalten, Absichten zu fassen und leise etwas Neues zu beginnen. Man muss nichts erzwingen – es geht eher um den Samen als um die Ernte.
  • Vollmond – der Höhepunkt. Wenn der Mond in vollem Licht steht, verbindet die Tradition damit Klarheit, Fülle und das bewusste Loslassen. Ein guter Moment, um zurückzuschauen, etwas abzuschließen und Ballast ziehen zu lassen.

Eine zusätzliche Feinheit ist das Zeichen, in dem der Mond gerade steht – es färbt die Stimmung jedes Voll- und Neumonds. Ein Vollmond im Skorpion fühlt sich anders an als einer in den Zwillingen. Was die einzelnen Mondzeichen ausmacht, liest du in unserem Beitrag Mondzeichen: Bedeutung und Berechnung.

Mondphasen und die anderen Rhythmen am Himmel

Der Mond ist nicht der einzige Taktgeber des Jahres. Parallel ziehen die Planeten ihre Bahnen – und manchmal scheint einer davon rückwärtszulaufen. Alle Termine dazu findest du im Überblick über den rückläufigen Merkur 2026. Erst im Zusammenspiel dieser Bewegungen entsteht das Bild eines ganzen astrologischen Jahres.

Und wie sich all diese Rhythmen für dich persönlich einordnen – bezogen auf dein eigenes Geburtsbild statt auf allgemeine Kalenderangaben – zeigt dir dein persönliches Jahreshoroskop. Dort wird berechnet, welche Vollmonde, Neumonde und Planetenbewegungen 2026 gerade deine Themen berühren, und in warmer, verständlicher Sprache als hochwertiges PDF für dich gedeutet. So wird aus dem allgemeinen Mondkalender ein Text, der wirklich von dir handelt – als Spiegel und Einladung, nicht als festgeschriebenes Schicksal.

Du planst schon weiter? Der Mondkalender 2027 mit allen Terminen des Folgejahres ist ebenfalls online.

KosmosGenie versteht Astrologie, Numerologie und Tarot als Werkzeuge zur Selbstreflexion und Unterhaltung – als Spiegel, nicht als Vorhersage. Nichts davon ersetzt medizinischen, rechtlichen oder finanziellen Rat.

Vom Lesen zum eigenen Bild

Unsere Artikel erklären die Werkzeuge — deine persönliche Deutung wendet sie auf dich an: individuell berechnet und Wort für Wort für dich geschrieben, als hochwertiges Hardcover-Buch oder edles PDF.